
Aus Excel aussteigen: Umstieg auf digitale Zeiterfassung in fünf Schritten
Der Umstieg von Excel und Papier auf eine digitale Lösung gelingt in fünf Schritten: Bestand aufnehmen, Regeln festhalten, Stammdaten vorbereiten, mit Hilfe einrichten und einen Monat parallel laufen lassen. Danach ist alles an einem Ort.
Warum sich der Wechsel lohnt
Excel ist ein guter Start. Wächst das Team, kommen Projekte, Absenzen und Spesen dazu, und die Tabellen wachsen mit. Eine digitale Lösung bündelt alles: Zeiten erfassen, Ferien bewilligen, Spesen prüfen und Lohn abrechnen, mit einem gemeinsamen Datenbestand.
Das Ergebnis ist ein ruhigerer Monatsabschluss und ein Team, das gern mit dem System arbeitet.
Der Weg in fünf Schritten
Die fünf Schritte führen durch den Umstieg. Jeder davon ist überschaubar.
Bestand aufnehmen
Welche Excel-Dateien, Zettel und Mails gibt es für Zeit, Absenzen und Spesen?
Regeln festhalten
Arbeitszeitvorlagen, Ferienregelungen und Feiertage notieren.
Stammdaten vorbereiten
Mitarbeitende tragen ihre Daten im Portal selbst ein.
Einrichten mit Hilfe
Neukunden-Webinar, Schulung und Stammdaten-Service nutzen.
Parallel laufen lassen
Einen Monat vergleichen, dann auf das neue System umschalten.
So unterstützt dich 2getHR
Beim Start helfen das monatliche Webinar für Neukunden, die Schulung für Administratoren und der Stammdaten-Service. Mitarbeitende tragen ihre Daten im Portal selbst ein.
Probiere 2getHR 30 Tage gratis aus.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Umstieg?
Das hängt von der Teamgrösse ab. Ein Monat Parallelbetrieb ist ein guter Rahmen.
Kann ich meine Daten übernehmen?
Dein Team trägt die Stammdaten im Mitarbeiterportal ein, und bei Bedarf hilft das 2getHR-Team beim Einrichten.
Mach den Alltag deines Teams leichter
Probiere 2getHR 30 Tage gratis aus. Wir helfen dir gern beim Start, im Webinar oder in der Schulung.